Benedict-Charbel a Cruce

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:
Weil sich die Liebe Gottes zu den Menschen nicht geändert hat und wie Paulus schreibt: "Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündet?" (Röm 10,14) Ich möchte den Menschen diese Liebe Gottes für sie verkünden und ein Bote seiner Barmherzigkeit für die Menschen von heute sein.

Mein Berufungserlebnis:
Meine Berufung ist weniger an ein Erlebnis gebunden, sondern es war und ist ein Weg. Je mehr ich mein Glaubensleben vertieft und seine Liebe erfahren habe, desto mehr ist in mir die Sehnsucht gewachsen, ihm, der sein Leben für mich hingegeben hat, nachzufolgen und ihm alles zu geben. Ich wusste einfach, dass nur er mein Herz erfüllen und diese tiefe Sehnsucht stillen kann. Um es mit dem Hl. Augustinus zu sagen: "Geschaffen hast du uns auf dich hin, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." (vgl. die Bekenntnisse).

Gott ist für mich...
"Gott ist die Liebe" (1 Johannes 4,8), er ist ein Vater und Freund und der, der nie aufhört uns seine Hand zu reichen!
Wie würde ich mich selbst beschreiben?
Als jemanden, der immer für einen Spaß zu haben ist und gerne humorvolle Antworten gibt. Jemand, der nicht aufhören kann über Gott und die Welt zu diskutieren, der Nutella-Brot mit Salami liebt und nicht müde wird, über Gottes Liebe zu reden.

Was ist mir besonders wichtig?
Jede Frage stellen zu können, zu suchen, zuzuhören und das Leid des andern zu sehen und mitzutragen.




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