Krystian Podgórni

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:
Die Entscheidung, dem Weg des Priestertums zu folgen, zu dem mich Gott berufen hat, war zunächst nicht einfach. Dieser Gedanke war in mir gereift, als ich als Medizinstudent von der unheilbaren Erkrankung meiner Mutter erfahren habe. Im Spital habe ich einsame, kranke Menschen beobachtet, die sich selbst überlassen waren. Da kam in mir der Wunsch auf, diese Menschen zu begleiten und sie als Spender der Sakramente zu besuchen. Die Stille, die Einsamkeit, das Gebet und das bewusste Zurückziehen in mein Zimmer haben mir geholfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Während der Phase meines Entscheidungsprozesses zog es mich sehr oft in die Kirche, wo ich eine klare Aufforderung hören konnte: "Folge mir nach".

Mein Berufungserlebnis:
Seit über dreizehn Jahren steht für mich fest, dass ich Priester werden möchte. Dieser tiefe Wunsch ist nach wie vor in mir und wächst weiter.

Gott ist für mich...
Ein liebender Vater, auf den ich auch in schwierigen Zeiten vertrauen darf. Er nimmt mich so an, wie ich bin, und er mache mich so, wie er möchte, dass ich bin.
Wie würde ich mich selbst beschreiben?
Ich wurde als ältestes Kind von neun Geschwistern geboren. Ich mag klassische Musik und Reiten. Damit entspanne ich mich am öftesten. Wenn ich Freizeit habe, treffe ich mich sehr gerne mit Freunden und Kollegen, um mit ihnen Zeit zu verbringen. Oft gehe ich an einen ruhigen Ort und schalte dort mein Handy aus, um die Schönheit der Natur zu genießen.

Was ist mir besonders wichtig?
Das Presbyterat ist für mich ein außergewöhnliches Geschenk, das die Allmächtigkeit Gottes offenbart. Ich kann nicht nur mich genau sehen, sondern auch Menschen, die mir besonders nahe stehen, wie Geschwister oder Freunde. Mein Leben kann in der Tat als Beweis dafür dienen, dass Gott einen Menschen verändern kann. Er ist es, der mich gewandelt hat. Für mich ist es eine Aufgabe und ein Aufruf, mein Verhalten ständig nach dem Beispiel Christi zu formen. Das Presbyterat ist für mich ein außergewöhnliches Geschenk, das die Allmächtigkeit Gottes offenbart. Ich kann nicht nur mich genau sehen, sondern auch Menschen, die mir besonders nahe stehen, wie Geschwister oder Freunde. Mein Leben kann in der Tat als Beweis dafür dienen, dass Gott einen Menschen verändern kann. Er ist es, der mich gewandelt hat. Für mich ist es eine Aufgabe und ein Aufruf, mein Verhalten ständig nach dem Beispiel Christi zu formen.




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